Eigenheimförderung: Welche Chancen haben Bauherr:innen?
Aktuelle Eigenheimförderungen unterstützen sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungen. Private Käufer:innen und Investor:innen können von Zuschüssen und zinsvergünstigten Darlehen profitieren.
Das Wichtigste zur Eigenheimförderung in Kürze
- Es gibt verschiedene KfW-Programme zur Eigenheimförderung, wie beispielsweise das Wohneigentumsprogramm (124) oder der Klimafreundliche Neubau im Niedrigpreissegment (296).
- Familien mit bis zu 90.000 Euro Jahreseinkommen können zudem vom "Wohneigentum für Familien" (WEF) profitieren.
- Kommunen und Bundesländer unterstützen zudem durch regionale Förderprogramme.
- Sanierungsprojekte des Eigenheims werden ebenfalls von der KfW und der BAFA finanziert.
- Die Baubranche fördert mehr staatliche Finanzierungen und bessere Rahmenbedingungen, damit der Wohnbau mehr gefördert wird.
Seit einer Weile schon läuft es nicht mehr rund mit dem Bauen – das Ende des Baubooms trat bereits 2022 ein. Gründe dafür sind vielseitig, aber gerade die steigenden Zinsen und die hohen Materialkosten ließen bei vielen den Traum des Eigenheims platzen. Selbst die aufgesetzten Eigenheimförderungen in 2023, wie das Programm „Wohneigentum für Familien (WEF)“, waren für viele nicht ausreichend, um sich eine Finanzierung zu leisten. Sowohl Privatleute als auch Investor:innen stellten ihre Bauvorhaben zurück. Dies verstärkte den ohnehin schon vorhandenen Mangel an Wohnungen und an Aufträgen für die Baubranche.
Dem Unmut begegnete zum einen die Ampel-Regierung im September 2023 als auch die neue Koalition zwei Jahre später. Mit einem Maßnahmenpaket und dem Aufweichen der Öko-Standards soll der Baukrise entgegengewirkt werden – und Eigenheimförderungen attraktiver für Privathaushalte und verschiedene Investor:innen gemacht werden. Wir erklären, welche Eigenheimförderungen zurzeit beim Hauskauf und -bau unterstützen!
Inhaltsverzeichnis
- Überblick: Welche Eigenheimförderungen gibt es?
- Eigenheimförderung für Sanierungen – Wie Modernisierungen gefördert werden
- Wie wurde die Eigenheimförderung aktualisiert?
- Kritik an der Eigenheimförderung
- Forderungen der Baubranche: Wie können Eigenheime leistbar werden?
- Fazit: Kann auf mehr Aufträge gehofft werden?
Überblick: Welche Eigenheimförderungen gibt es?
Eigenheimförderungen sind finanzielle Hilfen, die Menschen beim Kauf oder Bau einer Immobilie unterstützen. Besonders Haushalte, denen die Finanzierung sonst schwerfallen würde, sollen damit entlastet werden. Gleichzeitig profitiert aber auch die Bauwirtschaft: Steigt die Nachfrage nach Neubauten oder Sanierungen, entstehen neue Aufträge für Handwerker und Bauunternehmen und Arbeitsplätze werden gesichert.
KfW-Programme zur Eigenheimförderung
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt sowohl private Haushalte und Familien als auch Investor:innen mit zinsgünstigen Darlehen für den Kauf oder Bau einer Immobilie. Bereits 2023 wurden einige Förderprogramme überarbeitet, da die bisherigen Einkommensgrenzen zu niedrig waren und die Nachfrage deshalb ausblieb. Auch im Herbst 2025 wurden die Konditionen erneut verbessert: Die Zinsen wurden deutlich gesenkt und viele Förderbedingungen attraktiver gestaltet. Unter anderem wurde die Förderung für das Effizienzhaus 55 zeitlich befristet wieder eingeführt.
Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuellen KfW-Förderungen:
KfW-Wohneigentumsprogramm (124) | Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment (296) | Klimafreundlicher Neubau - Wohngebäude (297, 298) | Wohneigentum für Familien (300) | |
|---|---|---|---|---|
Was wird gefördert? | Kauf oder Bau neuer, selbst genutzter Immobilien | Kauf oder Bau klimafreundlicher und flächeneffizienter Immobilien | Kauf oder Bau klimafreundlicher Immobilien | Kauf oder Bau klimafreundlicher, selbst genutzter Immobilien |
Wer wird gefördert? | Privatpersonen, die die Immobilie selbst nutzen wollen | Privatpersonen, aber auch Unternehmen und Investoren | Privatpersonen, aber auch Unternehmen und Investoren | Familien und Alleinerziehende |
Wie viel wird gefördert? | Bis zu 100.000 Euro | Bis zu 100.000 Euro | Bis zu 100.000 Euro beziehungsweise 150.000 Euro bei klimafreundlichen Wohngebäuden mit QNG | Bis zu 270.000 Euro |
Konditionen | Ab 3,54 Prozent effektiver Jahreszins | Ab 0,01 Prozent effektivem Jahreszins | Ab 1,31 Prozent effektivem Jahreszins | Ab 0,01 Prozent effektivem Jahreszins |
Weiteres | Kombinierbar mit weiteren Förderprogrammen der KfW-Bank | Gebäude muss die Effizienzhaus-Stufe 55 erreichen sowie Anforderungen an Treibhausgasemissionen, Flächeneffizienz, Gebäudelebenszyklus-Kosten und erneuerbarer Energien erfüllen | Gebäude muss die Effizienzhaus-Stufe 40 (mit oder ohne Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) oder 55 erreichen (ab dem 16. Dezember 2025) | Abhängig von Energieeffizienz, Anzahl der Kinder und Haushaltseinkommen; außerdem kombinierbar mit Kredit 124 |
Wie werden Familien gefördert?
Familien konnten sich mit dem Baukindergeld eine jährliche Finanzierung von bis zu 12.000 Euro pro Kind sichern. Diese Förderung ist mit Ende 2023 abgelaufen. Stattdessen haben Familien Anspruch auf verschiedene KfW-Kredite für den Hausbau, wie beispielsweise das KfW-Programm „Wohneigentum für Familien“ (WEF).
Seit der Änderung im Oktober 2023 haben auch die Familien eine Chance auf Förderung, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen oberhalb von 60.000 Euro liegt. Die Grenze für eine Familie mit einem Kind liegt dann bei 90.000 Euro und erhöht sich mit der Anzahl der Kinder. Zusätzlich wurde auch die Höhe der Kredite noch um bis zu 35.000 Euro nach oben hin angepasst. Die neuen Kredithöchstbeträge sind in der folgenden Tabelle aufgelistet:
Anzahl der Kinder | Förderstufe „Klimafreundliches Wohngebäude“ | Förderstufe „Klimafreundliches Wohngebäude“ – mit QNG |
|---|---|---|
ein bis zwei | 170.000 Euro | 220.000 Euro |
drei bis vier | 200.000 Euro | 250.000 Euro |
ab fünf | 220.000 Euro | 270.000 Euro |
Weitere Details finden Sie in unserem Artikel zu KfW-Förderungen für Neubau!
Regionale Förderprogramme zur Eigenheimförderung
Neben zinsgünstigen Krediten gibt es auch zahlreiche Förderangebote der Bundesländer und Kommunen. In Deutschland existieren rund 5.000 solcher regionalen Programme, die vor allem Privatpersonen – zum Beispiel Familien, Paare oder Alleinerziehende – bei der Finanzierung ihres Eigenheims unterstützen. Dazu gehören unter anderem folgende Beispiele:
Frankfurt am Main: Programm zur Förderung von Wohnraum für selbstgenutztes Wohneigentum – Bestandserwerb
Mit diesem Programm hilft die Stadt Frankfurt beim Kauf von bestehenden Häusern und Wohnungen, die selbst bewohnt werden sollen. Gefördert werden ausschließlich Familien, Paare und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind. Ziel ist es, junge Familien langfristig im Frankfurter Stadtgebiet zu halten.
Nordrhein-Westfalen: Eigentumsförderung – Neubau oder Kauf
Die NRW.Bank fördert den Bau oder Kauf eines Hauses oder einer Wohnung von Einzelpersonen mit bis zu 75.000 Euro Einkommen oder von Mehrpersonenhaushalten mit 100.000 Euro Einkommen. Für jedes Kind gibt es einen zusätzlichen Freibetrag von 20.000 Euro.
Bayern: Förderung von Wohneigentum – Eigentum
In Bayern werden Privatpersonen, insbesondere Familien, beim Kauf, Neubau oder der Erweiterung von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt. In den vergangenen zwei Jahren hat der Freistaat rund 2,2 Milliarden Euro in den Wohnungsbau investiert. Aktuell sind die verfügbaren Fördermittel jedoch vorübergehend ausgeschöpft.
Eigenheimförderung für Sanierungen – Wie Modernisierungen gefördert werden
Nicht nur der Neubau von Wohnraum, sondern auch die Sanierung und Umnutzung von Bestandsgebäuden sollen künftig stärker unterstützt werden. Schon heute fördert die KfW den Kauf älterer Häuser und deren Sanierung. Zusätzlich bietet auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verschiedene Programme an, die Sanierungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden erleichtern.
Wichtige KfW-Programme für Bestandsgebäude im Überblick:
- Programm 261: Wohngebäude – Kredit: Energetische Komplettsanierung eines Wohngebäudes mit zinsgünstigen Förderdarlehen und möglichem Tilgungszuschuss von bis zu 25 Prozent
- Programm 270: Erneuerbare Energien – Standard: Bei der Installation von Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien zur Wärme- und Stromgewinnung
- Programm 159: Altersgerecht Umbauen – Kredit: Günstiges Darlehen zur Barrierereduzierung und zum Einbruchschutz
- Programm „Jung kauft Alt“ – Kredit Nr. 308: Unterstützung für Familien beim Erwerb oder die Sanierung einer energieeffizienten Bestandsimmobilie
Die Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sind Teil der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie konzentrieren sich auf energieeffiziente Einzelmaßnahmen an bestehenden Gebäuden, zum Beispiel an ...
- ... der Gebäudehülle: Dämmung von Wänden, Dächern und Geschossdecken, Austausch von Fenstern und Außentüren
- ... der Anlagentechnik: Einbau moderner Lüftungsanlagen
- ... der Heizungsoptimierung: Austausch veralteter Heizungsanlagen (älter als zwei Jahre)
- ... dem Gebäudenetz: Anpassung des Gebäudenetzes für eine effizientere Wärmespeicherung und -versorgung
Zusätzlich werden auch Beratungsleistungen gefördert: BAFA übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten für Energieberatungen sowie für die Fachplanung und Baubegleitung von Sanierungsmaßnahmen.
Wie wurde die Eigenheimförderung aktualisiert?
Zuletzt beschloss die Ampel-Regierung im Herbst 2023 eine tiefgreifende Überarbeitung der Eigenheimförderungen. So soll es den Bundesländern zunächst bis zum Jahr 2027 gestattet sein, ihre Grunderwerbsteuer flexibler zu gestalten. Die Grunderwerbsteuer ist eine der wenigen Steuern, über die die Länder allein verfügen. Sie zählt zu den Baunebenkosten und muss von den Bauherr:innen getragen werden, was die Gesamtkosten natürlich in die Höhe treibt. Der Bund hat es den Ländern nun leichter gemacht, die Grunderwerbsteuer abzusenken, um somit die Nebenkosten fürs Bauen zu reduzieren. Ob die Länder auf diese Einnahmequelle tatsächlich verzichten wollen, bleibt abzuwarten.
Nach dem Regierungswechsel 2025 wurden die Eigenheimförderungen im Herbst 2025 ein weiteres Mal überarbeitet. So ist es ab dem 16. Dezember wieder möglich, für eine befristete Zeit den Bau eines Effizienzhauses 55 plus zu fördern. In den Programmen KFN und KNN wurden außerdem die Zinsen gesenkt – im Programm 296 liegen die Zinsen derzeit beispielsweise bei zwischen 1,99 und 2,14 Prozent.
Kritik an der Eigenheimförderung
Die Eigenheimförderung für Familien stieß bereits 2023 auf Kritik: Rund 100 Familien und Alleinerziehende stellten einen Antrag auf die KfW-Förderung. Größtenteils lag dies daran, dass nur Familien mit einem Jahreseinkommen von 60.000 Euro diese Förderung bekommen konnten – diese Familien können es sich aufgrund der allgemein gestiegenen Kosten allgemein nicht leisten, ein Haus zu bauen. Daher wurde der Kredit angepasst. Die maximale Einkommensgrenze liegt derzeit bei 90.000 Euro – pro Kind wird diese Grenze um 10.000 Euro erhöht.
Dennoch bilden die hohen Energiestandards des Programms „Wohneigentum für Familien“ ein weiteres Problem: Um den geforderten Gebäudestandard „Effizienzhaus 40“ zu erreichen, sind anfangs erhebliche Mehrkosten erforderlich – und diese Kosten werden durch die aktuelle KfW-Förderung nicht genügend aufgefangen. Nun ist es zwar so, dass sich die Kosten nach ein paar Jahren amortisieren, weil weniger Energiekosten anfallen. Dennoch müssen Bauherrinnen und Bauherren erst mal in Vorkasse gehen, und das bedeutet zusätzliche Belastung.
Forderungen der Baubranche: Wie können Eigenheime leistbar werden?
Natürlich hat sich die Baubranche schon vorab dazu geäußert, was sich ihrer Ansicht nach bei Eigenheimförderungen ändern muss. Vor allem drei Punkte tauchen in den Forderungen verschiedener Akteur:innen auf:
- Mehr Bauförderung
Was die Förderung „Wohneigentum für Familien” anbelangt, gab es konkrete Vorschläge. So forderte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) ein 50 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm für den Wohnungsbau. Diese hohe Summe sei notwendig, um insbesondere den sozialen Wohnungsbau voranzubringen und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Auch der Städte- und Gemeindebund setzt sich für mehr Investitionen ein. Hierfür sollte die Bundesregierung pro Jahr mindestens fünf Milliarden Euro bereitstellen sowie steuerliche Erleichterungen anbieten.
- Bessere Rahmenbedingungen
Gefordert wurden auch bessere Rahmenbedingungen. Damit ist eine Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren gemeint. Dies forderte unter anderem der Städte- und Gemeindebund. Auch eine Anpassung der Grunderwerbsteuer wurde vorgeschlagen. Dem Hauptverband der deutschen Bauindustrie schwebte vor, dass der Bund die Grunderwerbsteuer dauerhaft senkt oder zeitweise aussetzt.
- Das Absenken der hohen Energievorgaben
Eine weitere Forderung bezog sich auf die derzeit geltenden hohen Energiestandards, durch die sich das Bauen weiter verteuert hatte. So war geplant, für alle Neubauten ab 2024 den Energiesparstandard EH40 einzuführen. Das Baugewerbe forderte, dass dies in die Zukunft verschoben wird.
Die Bundesregierung ist auf die Kritik zum Teil eingegangen. Sie sieht sich selbst in der Verantwortung dafür, dass günstiger gebaut werden kann und möchte verstärkt auf Bauförderung setzen. Ziel soll es sein, den Markt zu stabilisieren und wiederzubeleben, aber auch etwas Neues zu wagen und zu experimentieren. Daher investiert die jetzige Bundesregierung im Jahr 2026 rund 7,6 Milliarden Euro in Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
Vermeiden, dass Bauen noch teurer wird
Neben einer verbesserten Bauförderung soll vermieden werden, dass sich das Bauen noch weiter verteuert. Deshalb wurden bereits von der Ampel-Regierung zwei Maßnahmen, die zum Klimaschutz beitragen sollten, erst mal nach hinten verschoben:
- Die Verschärfung des Energiestandards: Nun gilt doch nicht, wie bisher vorgesehen, ab dem Jahr 2025 der Energiestandard EH40. Mit dem Wechsel der Regierung im Frühjahr 2025 bleibt abzuwarten, ob diese Verschärfung in naher Zukunft eintreten wird.
- Sanierungspflicht: Die Bundesregierung kämpfte im letzten Jahr darum, dass eine auf EU-Ebene geltende Sanierungspflicht für Bestandsgebäude eingeführt wird. Auf Immobilienbesitzer:innen wären hohe Kosten zugekommen. Dieses Vorhaben hat die Bundesregierung nun zurückgestellt.
Fazit: Kann auf mehr Aufträge gehofft werden?
Der Blick auf aktuelle Zahlen aus der Baubranche bilden ein leicht optimistisches Bild für 2026 ab: Demnächst soll es in der Bauindustrie zu einer Trendwende kommen. Trotz eines leichten Rückgangs in fertiggestellten Wohneinheiten zeigte sich im ersten Quartal 2025 ein leichter Zuwachs an Baugenehmigungen – Einfamilienhäuser wurden um 15,3 Prozent mehr genehmigt als im Vorjahresquartal. Ob die aktuellen Eigenheimförderungen allerdings in der Lage sind, den Bau noch weiter anzutreiben, lässt sich erst in einigen Jahren beobachten.
Mit dem Regierungswechsel und dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2026 sollen 7,6 Millionen Euro für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen investiert werden – der größte Teil davon in die Förderung von sozialem Wohnungsbau. Gerade die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum soll einfacher und schneller vonstattengehen. Obwohl der Fokus der Eigenheimförderungen auf dem Klimaschutz und sozialen Aspekten bleibt, soll die Teilaktivierung vom EH 55 Standard in Förderungen – wie bei dem Wohneigentum für Familien – ebenfalls eine Erleichterung bieten. Ob diese Maßnahmen eine Besserung der angespannten Wohnbausituation zeigen werden, bleibt abzuwarten. Fest steht, wenn es der Baubranche wirklich gelingen sollte, die Trendwende zu schaffen, werden mehr Aufträge und Bauprojekte zu finden sein. Trotzdem kann es manchmal schwierig sein, sich einen Überblick über den gesamten Markt zu verschaffen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Auftragslage mit dem ibau Xplorer verbessern können!
Häufig gestellte Fragen
Wer staatliche Förderung für den Immobilienkauf erhalten kann, richtet sich nach dem jeweiligen Förderprogramm. Den KfW-Kredit „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment (296)“ können beispielsweise Privatpersonen, aber unter anderem auch Wohneigentumsgesellschaften, Unternehmen oder Gesellschaften bürgerlichen Rechts beanspruchen.
Für den Hausbau gibt es mehrere KfW-Kredite, die als zinsvergünstigte Darlehen eine Finanzierungshilfe bieten. Dazu gehören beispielsweise das KfW-Programm 296 Neubau im Niedrigpreissegment (KNN) oder das KfW-Programm 300 Wohneigentum für Familien (WEF).
Ja, viele Förderprogramme können genutzt werden, selbst wenn man bereits Immobilien besitzt – dies hängt von den jeweiligen Anforderungen der Förderung ab.


