Sanierung öffentlicher Gebäude: So groß ist der Bedarf

Viele öffentliche Gebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig und müssen in den kommenden Jahren modernisiert werden. Besonders bei Schulen, Kitas, Verwaltungsgebäuden und Sportstätten ist der Investitionsbedarf hoch. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Energieeffizienz und Gebäudetechnik. 

Das Wichtigste zur Sanierung öffentlicher Gebäude in Kürze

  • Viele öffentliche Gebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig
  • Besonders betroffen sind Schulen, Kitas, Verwaltungsgebäude und Sportstätten
  • Der Investitionsbedarf für Sanierungen ist entsprechend hoch
  • Wichtige Maßnahmen betreffen Gebäudehülle, Technik, Brandschutz und Barrierefreiheit
  • Neue Vorgaben und zusätzliche Investitionen treiben weitere Sanierungsprojekte an
  • Für Bauwirtschaft, Handwerk und Planung entstehen dadurch neue Auftragschancen
> Sanierung der Decke eines öffentlichen Gebäudes © viappy / stock.adobe.com

Der Gebäudesektor spielt eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele. Nach Angaben des Bundesministeriums entfallen auf ihn rund 40 Prozent des Energieverbrauchs und 36 Prozent der Treibhausgasemissionen. Gerade ältere Gebäude verbrauchen häufig deutlich mehr Energie als moderne und energieeffiziente Bauten.

Das betrifft auch den öffentlichen Gebäudebestand. Schulen, Kitas, Verwaltungsgebäude, Sportstätten und andere öffentliche Einrichtungen sind vielerorts in die Jahre gekommen und müssen baulich oder energetisch modernisiert werden. Für Bund, Länder und Kommunen entsteht daraus ein hoher Investitionsbedarf. Gleichzeitig bringt die Sanierung öffentlicher Gebäude zahlreiche neue Bauprojekte und Auftragsmöglichkeiten für Unternehmen aus Bauwirtschaft, Handwerk, Planung und Gebäudetechnik mit sich.

Doch wie groß ist der Sanierungsbedarf tatsächlich? Welche Maßnahmen stehen bei öffentlichen Gebäuden an und welche Investitionen sind für die kommenden Jahre geplant? Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und zeigt, welche Entwicklungen für Unternehmen aus der Baubranche besonders relevant sind.

Wie groß ist der Sanierungsbedarf öffentlicher Gebäude?

Viele Schulen, Rathäuser und andere öffentliche Einrichtungen sind bereits seit Jahrzehnten in Betrieb. Entsprechend groß ist inzwischen der Bedarf an baulicher und energetischer Modernisierung. Veraltete Gebäudetechnik, eine unzureichende Dämmung oder Schäden an der Bausubstanz sorgen nicht nur für hohe Betriebskosten, sondern erschweren auch den Weg zu einem energieeffizienten Gebäudebestand.

Wie groß der Investitionsbedarf allein für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude ist, zeigt eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena). Für die Transformation öffentlicher Nichtwohngebäude bis 2045 geht sie in ihrem Zielszenario von zusätzlichen Investitionen in Höhe von rund 120 Milliarden Euro aus. Dafür müsste die derzeitige Sanierungsrate von weniger als einem Prozent allerdings deutlich steigen.

Einen besonders großen Anteil der erforderlichen Investitionen tragen die Kommunen, da sich ein erheblicher Teil der öffentlichen Gebäude in ihrer Verantwortung befindet. Auch auf kommunaler Ebene hat sich ein erheblicher Investitionsrückstand angesammelt. Laut KfW-Kommunalpanel 2026 beziffern die Kommunen ihren wahrgenommenen Investitionsrückstand über alle Infrastrukturbereiche hinweg auf rund 231,2 Milliarden Euro. Ein beträchtlicher Teil davon entfällt auf Bereiche, zu denen öffentliche Gebäude gehören:

Bereich

Wahrgenommener Investitionsrückstand

Schulen

68,9 Milliarden Euro

Verwaltungsgebäude

22,2 Milliarden Euro

Sportstätten

21,6 Milliarden Euro

Kitas

12 Milliarden Euro

Die Zahlen umfassen dabei nicht ausschließlich energetische Sanierungsmaßnahmen. Sie zeigen vielmehr, wie groß der allgemeine Investitionsbedarf in der kommunalen Infrastruktur inzwischen ist. Besonders hoch fällt er bei Schulen aus, die mit 68,9 Milliarden Euro den größten Einzelposten des gesamten kommunalen Investitionsrückstands darstellen.

Dass der Handlungsbedarf auch im Alltag vieler Schulen spürbar ist, zeigt eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2025. Darin berichteten 69 Prozent der befragten Schulleitungen in Nordrhein-Westfalen, dass an ihrer Schule dringende Sanierungsmaßnahmen notwendig sind.

Welcher Gebäudebestand ist gemeint?

Zu den öffentlichen Gebäuden zählen unter anderem Schulen, Kitas, Rathäuser, Verwaltungsgebäude, Sportstätten, Hochschulen und kulturelle Einrichtungen. Sie befinden sich im Eigentum von Bund, Ländern oder Kommunen, wobei ein großer Teil des Bestands in kommunaler Verantwortung liegt.

Warum werden notwendige Sanierungen nicht sofort umgesetzt?

Dass ein Gebäude sanierungsbedürftig ist, bedeutet nicht automatisch, dass die Arbeiten zeitnah beginnen. Gerade Kommunen müssen viele Projekte gleichzeitig stemmen und dabei mit begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen auskommen. Dabei stellt sich auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit: Welche Maßnahmen bringen im Verhältnis zu den Kosten den größten langfristigen Nutzen? Hinzu kommen aufwendige Planungs-, Genehmigungs- und Vergabeverfahren, die den Start von Bauprojekten verzögern können. Auch das KfW-Kommunalpanel zeigt, dass geplante Investitionen häufig nicht vollständig im vorgesehenen Zeitraum umgesetzt werden. Gründe dafür sind unter anderem fehlende Planungskapazitäten, lange Verfahren und begrenzte Mittel. Zwischen einem festgestellten Sanierungsbedarf und der tatsächlichen Ausschreibung können deshalb mehrere Jahre liegen.

Welche Maßnahmen gehören zur Sanierung öffentlicher Gebäude?

Welche Maßnahmen bei der Sanierung öffentlicher Gebäude erforderlich sind, hängt vom Zustand, der Nutzung und der technischen Ausstattung des jeweiligen Gebäudes ab. Gerade ältere Schulen, Verwaltungsgebäude, Kitas oder Sportstätten müssen häufig sowohl baulich als auch energetisch modernisiert werden.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude. Sie soll dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken und den Gebäudebestand langfristig effizienter zu betreiben. Das kann sowohl die Gebäudehülle als auch die technische Ausstattung betreffen. Dazu zählen beispielsweise die Dämmung von Fassaden und Dächern, der Austausch von Fenstern und Außentüren sowie die Modernisierung von Sanitär-, Heizungs- & Klimatechnik und Lüftungsanlagen. Auch eine effizientere Beleuchtung und moderne Steuerungstechnik können den Energiebedarf reduzieren.

Typische Maßnahmen bei der Sanierung öffentlicher Gebäude sind beispielsweise:

  • Gebäudehülle

    Dämmung von Fassaden, Dächern, Decken und Bodenflächen sowie Austausch oder Sanierung von Fenstern und Türen

  • Heizung und Wärmeversorgung

    Austausch oder Optimierung der Heizungsanlage, Einsatz von Wärmepumpen, Anschluss an Wärme- oder Gebäudenetze

  • Lüftung und Klimatechnik

    Erneuerung oder Optimierung von Lüftungs- und Klimaanlagen sowie Wärme- und Kälterückgewinnung

  • Elektro und Beleuchtung

    Austausch ineffizienter Beleuchtung, moderne Lichtsteuerung und weitere elektrische Modernisierungsmaßnahmen

  • Gebäudeautomation

    Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, digitales Energiemonitoring und bedarfsgerechte Steuerung technischer Anlagen

  • Bausubstanz und Nutzung

    Instandsetzung von Dächern, Fassaden und Innenräumen sowie Maßnahmen zum Brandschutz und zur Barrierefreiheit

Welche Bereiche tatsächlich Teil eines Sanierungsprojekts sind, unterscheidet sich von Gebäude zu Gebäude. Während bei manchen Vorhaben vor allem die Gebäudehülle oder die Heiztechnik erneuert wird, stehen bei anderen beispielsweise Brandschutz, Barrierefreiheit oder die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung im Vordergrund. Umfangreichere Projekte verbinden häufig mehrere dieser Maßnahmen miteinander. Ein Sanierungsfahrplan kann helfen, die einzelnen Schritte sinnvoll aufeinander abzustimmen und eine Reihenfolge für die Umsetzung festzulegen. In unserem Ratgeber zur Sanierungspflicht erfahren Sie, welche Vorgaben aktuell für energetische Sanierungen gelten und welche Fördermöglichkeiten es dafür gibt.

Für Unternehmen aus Baugewerbe und Handwerk sowie für Architektur- und Ingenieurbüros können sich daraus Aufträge in verschiedenen Projektphasen ergeben. Je nach Vorhaben sind neben der baulichen Umsetzung auch Leistungen bei der Bestandsaufnahme, der Sanierungsplanung und der Bauüberwachung gefragt.

Was ist bei öffentlichen Gebäuden in den kommenden Jahren geplant?

Der Sanierungsbedarf ist groß und dürfte sich in den kommenden Jahren zunehmend in konkreten Investitionen niederschlagen.

> Personen an einem Tisch besprechen Grundriss eines Gebäudes © Rawpixel.com / stock.adobe.com

Dafür sorgen zum einen neue Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden, zum anderen zusätzliche Mittel für die kommunale Infrastruktur.

Eine wichtige Grundlage bildet die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD). Für bestehende Nichtwohngebäude sieht sie Mindeststandards für die Energieeffizienz vor. Bis 2030 sollen die energetisch schlechtesten 16 Prozent des nationalen Nichtwohngebäudebestands die entsprechenden Schwellenwerte unterschreiten, bis 2033 erhöht sich der Anteil auf 26 Prozent. Davon können grundsätzlich auch öffentliche Nichtwohngebäude wie Schulen, Verwaltungsgebäude oder Krankenhäuser betroffen sein. Die Mitgliedstaaten können allerdings für bestimmte Gebäudekategorien und Fälle Ausnahmen vorsehen.

Auch für Neubauten verschärfen sich die Anforderungen. Neue Gebäude im Eigentum öffentlicher Einrichtungen müssen ab dem 1. Januar 2028 dem Standard eines Nullemissionsgebäudes entsprechen. Für alle übrigen Neubauten gilt dies ab 2030. Die Vorgaben zur Nutzung von Solarenergie werden ebenfalls schrittweise ausgeweitet. Bei bestehenden öffentlichen Gebäuden greifen sie abhängig von der Gebäudegröße gestaffelt ab 2028, sofern die Installation technisch und wirtschaftlich geeignet ist.

In Deutschland wurden Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie mit dem im Juli 2026 in Kraft getretenen Gebäudemodernisierungsgesetz in nationales Recht überführt. Für Unternehmen aus der Bau- und Gebäudetechnik bedeutet die Entwicklung vor allem, dass energetische Anforderungen bei öffentlichen Gebäuden auch langfristig ein wichtiger Treiber für Modernisierungsmaßnahmen bleiben.

Kommunen planen deutlich höhere Investitionen

Dass in den kommenden Jahren mehr investiert werden könnte, zeigt auch das KfW-Kommunalpanel 2026. Für 2026 planen die befragten Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern Sachinvestitionen von insgesamt rund 50,3 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent mehr als die für 2025 geplanten Investitionen. Besonders viel soll in die Schulinfrastruktur fließen: Auf sie entfallen rund 27 Prozent der geplanten Summe. Weitere Anteile sind unter anderem für Verwaltungsgebäude, Kinderbetreuung und Sportstätten vorgesehen.

Zusätzlichen Spielraum soll das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität schaffen. Von den Kommunen, die dessen Auswirkungen bereits einschätzen konnten, erwarten 22 Prozent dadurch bereits in diesem Jahr höhere Investitionen. Für 2027 steigt dieser Anteil auf 38 Prozent. Unter den Kommunen, die bereits in diesem Jahr Mittel aus dem Sondervermögen einplanen, gehört die Schulinfrastruktur zu den wichtigsten Einsatzbereichen. Ergänzend können Kommunen prüfen, ob für ihr Vorhaben eine Förderung über ein Sonderprogramm infrage kommt.

Dabei gilt allerdings: Geplante Investitionen werden nicht automatisch kurzfristig zu Bauaufträgen. Für 2025 hatten die Kommunen ursprünglich Sachinvestitionen von rund 43,8 Milliarden Euro vorgesehen, tatsächlich verausgabt wurden laut KfW-Kommunalpanel etwa 29,3 Milliarden Euro. Neben finanziellen Schwierigkeiten können auch fehlendes Personal sowie aufwendige Genehmigungs- und Vergabeverfahren Projekte verzögern. In mindestens 60 Prozent der Kommunen führen solche Verfahren laut KfW dazu, dass sich Investitionsprojekte um mindestens ein Jahr verschieben.

Für Unternehmen aus Bauwirtschaft, Handwerk und Planung ergibt sich damit ein wachsender Projektpool, dessen Umsetzung jedoch häufig einen längeren Vorlauf benötigt. Besonders relevant dürften in den kommenden Jahren Projekte rund um Schulen und andere kommunale Gebäude sowie energetische Maßnahmen an bestehenden Nichtwohngebäuden sein.

Geplante Sanierung öffentlicher Gebäude: einige Beispiele

Wie sich der hohe Sanierungsbedarf in konkrete Bauvorhaben übersetzen kann, zeigen verschiedene Projekte, die derzeit vorbereitet werden oder in den kommenden Jahren starten sollen. So beginnt in München beispielsweise 2027 die Sanierung des Bestandsgebäudes des Adolf-Weber-Gymnasiums. Gleichzeitig bereitet die Stadt weitere Sanierungen mehrerer Schulgebäude vor. Auch in Berlin stehen neue Projekte an. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sollen im Schuljahr 2026/27 mehrere grundlegende Schulsanierungen starten oder fortgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem die Hausburg-Grundschule, die Gustav-Meyer-Schule und die Kurt-Schumacher-Grundschule. Ein Beispiel für ein Projekt in einer früheren Phase ist die Sanierung der Frankfurter Paulskirche. Hier hat 2026 das beauftragte Planungsteam seine Arbeit aufgenommen. Die Architektur- und Ingenieurleistungen wurden dafür auf mehrere Fachlose verteilt. Das zeigt auch: Bis aus einem festgestellten Sanierungsbedarf konkrete Bauleistungen entstehen, durchlaufen öffentliche Projekte verschiedene Planungs- und Vergabeschritte.

Wie finden Unternehmen passende Sanierungsprojekte und Ausschreibungen?

Der hohe Sanierungsbedarf öffentlicher Gebäude bietet Unternehmen aus Bauwirtschaft, Handwerk, Planung und Gebäudetechnik zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten. Die Herausforderung besteht jedoch darin, relevante Projekte möglichst frühzeitig zu erkennen und passende Ausschreibungen im Blick zu behalten.

Dabei lohnt es sich, nicht nur veröffentlichte Vergaben zu beobachten. Viele Bauprojekte werden bereits deutlich vor der eigentlichen Ausschreibung geplant oder angekündigt. Wer frühzeitig von solchen Vorhaben erfährt, kann sich einen besseren Überblick über geplante Leistungen, Projektbeteiligte und mögliche Vergabezeiträume verschaffen.

Mit dem ibau Xplorer können Unternehmen gezielt nach passenden Ausschreibungen und Bauprojekten suchen. Aus mehr als einer Million Auftragsinformationen lassen sich relevante Geschäftschancen nach individuellen Kriterien filtern. So können beispielsweise Unternehmen aus dem Hochbau, der Gebäudetechnik, dem Handwerk oder dem Architektur- und Ingenieurwesen gezielt nach Projekten rund um die Sanierung öffentlicher Gebäude suchen und neue Auftragsmöglichkeiten frühzeitig identifizieren.

Fazit: Der Sanierungsbedarf bleibt hoch

Viele öffentliche Gebäude in Deutschland sind in die Jahre gekommen und müssen in den kommenden Jahren saniert oder modernisiert werden. Besonders betroffen sind Schulen, Verwaltungsgebäude, Kitas und andere kommunale Einrichtungen. Dabei geht es nicht nur um die Bausubstanz, sondern auch um Themen wie Energieeffizienz, Gebäudetechnik, Barrierefreiheit und Brandschutz. Gleichzeitig sorgen neue Vorgaben und zusätzliche Investitionen dafür, dass weitere Sanierungsprojekte auf den Weg gebracht werden. Für Unternehmen aus Bauwirtschaft, Handwerk, Planung und Gebäudetechnik kann das neue Auftragschancen schaffen. Wichtig ist deshalb, geplante Vorhaben und passende Ausschreibungen möglichst frühzeitig im Blick zu behalten. Wer weiß, welche Projekte anstehen und welche Leistungen gefragt sind, kann gezielter nach passenden Geschäftsmöglichkeiten suchen und sich rechtzeitig auf kommende Vergaben vorbereiten.

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SEO & Content Officer

Sina Hasselberg ist SEO & Content Officer und schreibt über alles, was die Baubranche bewegt: von Marktanalysen über Bautechniken bis hin zu rechtlichen Grundlagen und Vergabeverfahren. Als Soziologin betrachtet sie die Baubranche nicht nur aus einer wirtschaftlichen, sondern auch aus einer gesellschaftlichen Perspektive. Besonders interessiert sie sich dafür, wie neue Innovationen und die Digitalisierung die Arbeitsweisen in der Branche verändern. Ihr Fokus liegt auf praxisnahen Inhalten, die Fachsprache zugänglich machen und sowohl erfahrene Branchenprofis als auch Neueinsteiger:innen abholen.