Ihr Wunsch

Zielgruppen erreichen

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„Wie spreche ich meine Zielgruppe so an, dass sie mir mit Aufträgen antwortet?“

Mit der Ansprache ist das so eine Sache: Nicht nur der Ton macht die Musik, nicht nur der Inhalt bestimmt die Resonanz, sondern auch der Lautsprecher sollte an der richtigen Stelle stehen. Dazu muss man sich gegen andere Chöre durchsetzen: Die Konkurrenz schläft nicht und die Zielgruppen sind meist schon werbemüde.

Durch unseren stetigen Kontakt kennen wir sie aber sehr genau: Architekten und Planer, Fachunternehmer und Handwerker, Hersteller und Handel. Wir kennen die Noten, auf die sie hören und die Themen, die sie interessieren. Voraussetzung: dass Sie überhaupt die korrekten Abnehmer ansprechen, nämlich die mit Bedarf. Kein Problem, auch die kennen wir. Zudem bedeutet erfolgreiches Zielgruppenmanagement natürlich die Wahl des richtigen Kanals sowie die passende Strategie. Lassen Sie uns das gemeinsam festlegen, mit exakter Recherche, mit Tiefenwissen und kluger Kommunikation!

Wie kann ibau mir dabei helfen?

Klingt ziemlich gut, oder? Es wird noch besser. Lassen Sie
uns das erklären ...
Ingo Kordowski Ingo Kordowski Key Account Management
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Beispiele aus der Praxis
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Potentielle Kunden erreichen

Hersteller Schneider spricht Zielgruppen fachlich an

Wenn man, wie Firma Schneider, Lösungen für verbesserte Raumakustik im Büro- und Verwaltungsbereich anbietet, möchte man sie auch fachlich gezielt vermarkten – idealerweise die Planer direkt ansprechen. Wie man diese am besten für sein Produkt gewinnt?Mit einer zweistufigen Vertriebsstrategie: Zunächst recherchiert unser Team im ibau Xplorer genau die Planer, welche in erster Linie Bürogebäude realisieren. Sie werden direkt aus dem ibau Xplorer heraus angeschrieben und akquiriert. Außerdem veröffentlichen wir einen redaktionellen Beitrag auf der Informationsplattform Helden am Bau, welcher zusätzlich über den personalisierten Newsletter ganz gezielt an Handwerker aus dem Bereich Büro- und Verwaltung geschickt wird: An jene Handwerker, die sich in Büro- und Verwaltungsgebäuden mit Raumakustik beschäftigen.
EFFEKT: Exakte Recherche und Ansprache der verantwortlichen und ausführenden Zielgruppen. Durch Ansprache auf zwei Ebenen erhöht sich die Auftragswahrscheinlichkeit, weil auch beide Zielgruppen fachlich miteinander kommunizieren. Ein Dialog zugunsten von Hersteller Schneider.
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Konzentrierte Akquise

Neukunden erreichen und Bestandskunden aktivieren

Firma Krause ist im Health-Care-Bereich tätig und hat alle Bestandskunden der zuständigen Key Account Manager per E-Mail angeschrieben. Nun soll dieses Mailing effektiv nachgefasst werden. Zur Unterstützung der Maßnahme möchte Firma Krause außerdem Neukunden akquirieren. Aber wie bringt man zwei so völlig verschiedene Botschaften effektiv unter einen Hut?Mit der ibau DialogManufaktur. Für die Warmakquise werden die angeschriebenen Bestandsadressen aus der Firmendatenbank gesichtet und gegebenenfalls mit dem ibau Xplorer bezüglich genauerer Daten und Adressen abgeglichen. Es folgt die direkte Ansprache, persönlich per Telefon und in Bezug auf das erfolgte Mailing. Bei der Kaltakquise gehen wir ähnlich vor – hier stellen allerdings die von Firma Krause im ibau Xplorer ausgewählten Adressen unsere Ausgangsbasis dar. Diese Adressen entsprechen bereits den gewünschten Regionen, Objektgruppen und Baustadien, werden von der DialogManufaktur ebenfalls nachqualifiziert und dann kontaktiert. Wir erreichen Entscheider direkt vor dem Hintergrund passender Projekte.
EFFEKT: Durch die Bezugnahme auf einen aktuellen Anlass und die kommunikative Stärke unserer erfahrenen Mitarbeiter gelingt es, Termine für den Vertrieb zu vereinbaren – qualitativ hochwertige, vielversprechende Termine. Außerdem wird durch die Aktion der Bekanntheitsgrad des Unternehmens erhöht und das Marktpotential maximal ausgeschöpft. So haben die Mitarbeiter bald alle Hände voll zu tun. Und das ist gut so.
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Vertriebsnetzwerk aufbauen

Damit sich der Hersteller ganz dem Verkauf widmen kann

Unternehmen Lehmann möchte ein Netzwerk mit Estrich-Verarbeitern für die Region Süd-West aufbauen, um die Verkaufschancen seiner Speziallösungen zu verbessern. Es handelt sich um einen der weltweit führenden Hersteller von Zement, Beton, Bindemitteln und Fließestrich – besonders geeignet in Bereichen wie Ingenieurbau, Hoch- und Landwirtschaftsbau. Ist das Netzwerk erst einmal etabliert, kann ein Vertriebsmitarbeiter die Spezialprodukte persönlich beim Kunden vorstellen – mit guten Erfolgschancen. Doch wie geht man am besten vor? Indem Unternehmen Lehmann zunächst den ibau Xplorer nutzt, um alle für seine Lösungen relevanten Projekte in der Region zu finden. Diese Daten werden der DialogManufaktur übergeben, welche mit ihrer telefonischen Direktakquise startet. Sie ermittelt den Bedarf der ausführenden Gewerke und die terminliche Planung aller Bauvorhaben, an denen diese Gewerke beteiligt sind. In der Folge liegen dann die wirklich wichtigen Informationen vor: alle Ausschreibungszeitpunkte für die Lieferung von Fließestrich, inklusive der entscheidenden Ansprechpartner.
EFFEKT: Aus einer großen Masse potentieller Projekte und Adressen werden nur solche mit echtem Bedarf herausgefiltert; nur jene, für die der spezielle Fließestrich von Unternehmen Lehmann interessant ist. Eine Aufgabe, die das Unternehmen schon aufgrund der schieren Masse an Möglichkeiten kaum realisieren könnte. In diesem hochqualifizierten Netzwerk lassen sich potentielle Kunden von den Vertriebsmitarbeitern nun punktgenau ansprechen. Und die tun dann exakt das, wofür sie da sind: verkaufen.
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