| 30.07.2010, 08:17 Uhr | m.lehmkuhl@ibau.de |
| fensterbau/frontale India 2011: Fenster, Türen und Fassaden für den indischen Subkontinent | |
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• Premiere im Februar 2011 in Neu-Delhi • Potenzial in einem Markt mit Zukunft • Parallel zur ACREX INDIA 2011 Nürnberg/Neu-Delhi - Mit der ersten Ausgabe der fensterbau/frontale India betritt die Fachmesse für Fenster, Tür und Fassade den hochinteressanten, zukunftsträchtigen Markt auf dem indischen Subkontinent. Die fensterbau/frontale India, International Exhibition & Conference Window, Door and Facade, findet vom 24. bis 26. Februar 2011 im Messegelände Pragati Maidan in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi statt, parallel zur ACREX INDIA 2011, Indiens größter Fachmesse für Kälte-, Klima- und Gebäudetechnik. Rund 1,2 Milliarden Einwohner auf einer Fläche neun Mal so groß wie Deutschland, eine der größten Volkswirtschaften weltweit mit einem geschätzten realen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von fast neun Prozent in 2010 – Indien ist ein Land der Superlative und von großem Zukunftspotenzial. Ebenfalls rund neun Prozent des BIP kommen dabei aus dem Bausektor, der im Vergleich der beiden Vorjahre 2008/2009 um mehr als sieben Prozent gewachsen ist und eine der Hauptbranchen Indiens ist. Baustoffe gehören mit einem Anteil von 4,3 Prozent an den Gesamteinfuhren zu den wichtigsten Importgütern (Quelle: Germany Trade & Invest, Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, Köln). Mit der Parallelität der Premiere der fensterbau/frontale India zur etablierten ACREX INDIA (Veranstalter: ISHRAE – Indian Society of Heating, Refrigerating, Air Conditioning Engineers) ergeben sich interessante Synergien. Die 11. ACREX INDIA zog 2010 im Bombay Exhibition Centre mit ihren 330 Ausstellern mehr als 15.000 Besucher an. Willy Viethen, Projektleiter der fensterbau/frontale bei der NürnbergMesse, ist von den Möglichkeiten begeistert: „Mit Blick auf ganzheitliche Gebäudekonzeptionen bieten beide Fachmessen zusammen ein ideales Forum für Architekten, Planer und andere Spezialisten aus der Baubranche. Zur Ausstellungspalette der teilnehmenden Firmen und Institutionen kommen zusätzliche Informations- und Networkingmöglichkeiten auf der Fachkonferenz – eine perfekte Kombination.“ In den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren sollen rund80 bis 90 Millionen Wohneinheiten in Indien entstehen, dazu Tausende von Bürogebäuden. „Wer hier jetzt rechtzeitig Geschäftskontakte knüpft, investiert in die Zukunft“, ist Viethen überzeugt. Das Ausstellungsangebot der fensterbau/frontale India 2011 umfasst Profile, Halbzeuge, Werkstoffe, Fertigungshilfsmittel, Bau- und Fertigelemente, Beschläge, Befestigungstechnik, Verschattungs- und Lüftungstechnik, Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Betriebstechnik- und-ausstattung, Organisationstechnik, Dienstleistungen, Verbände, Forschung und Entwicklung sowie Fachinformationen. Ergänzt wird die Fachmesse durch die Konferenz „Envelopes for Green Buildings“ mit einem umfangreichen Informationsangebot zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Die Schwerpunkte des Konferenzprogramms liegen auf den Themen Energieeffizienz, Verschattung, Sicherheit, Temperatur- und Schallisolation sowie auf der eingehenden Betrachtung des indischen und internationalen Marktes. Für die Qualität der Messe und Konferenz steht das Team der fensterbau/frontale in Nürnberg sowie die Kooperation mit den Partnern ift Rosenheim, Institut für Fenstertechnik e.V., und IFF International Fenestration Forum, Indien sowie der Indo-German Chamber of Commerce. Detaillierte Informationen zur fensterbau/frontale India 2011 gibt es online unter http://www.frontale-india.com. Ansprechpartner bei der NürnbergMesse ist Melanie Ziegler vom Team der fensterbau/frontale in Nürnberg, melanie.ziegler@nuernbergmesse.de, Tel +49 (0) 9 11. 86 06-86 83,Fax +49 (0) 9 11. 86 06-82 59.
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