+++ 06.09.2010, 08:05 Uhr: Hamburg und Schleswig-Holstein: Auch nach Abklingen der Wirtschaftskrise noch keine positive Entwicklung des Bauhauptgewerbes im ersten Halbjahr 2010 +++ 06.09.2010, 07:56 Uhr: Bauland in Sachsen-Anhalt 2009 durchschnittlich 24,50 EUR je Quadratmeter +++ 06.09.2010, 07:53 Uhr: Ein Sichtbetonhaus für zwei in Esslingen +++ 06.09.2010, 07:29 Uhr: Deutsche Wirtschaft steht 2010 vor einem Rekordwachstum +++ 06.09.2010, 07:22 Uhr: Ostdeutsches Baugewerbe im August 2010: Hochbau und Ausbau weiter im Aufwind +++ 06.09.2010, 07:09 Uhr: Baurechtsstreitigkeiten risikovoll und teuer +++ 06.09.2010, 07:06 Uhr: Städtetag und Gemeindebund fordern: Bund muss Kahlschlag bei der Städtebauförderung zurücknehmen, Erfolgsprogramm für nachhaltige Investitionen sichern +++ 06.09.2010, 07:02 Uhr: Holzkauf ist Vertrauenssache +++ 06.09.2010, 06:58 Uhr: Akkreditierung für Fremdüberwachung Kanalbau +++ 03.09.2010, 08:10 Uhr: VPB rät: Mit dem hydraulischen Abgleich Geld und Energie sparen +++ 03.09.2010, 08:07 Uhr: Auftragsbestand im Bauhauptgewerbe Sachsen-Anhalts zur Jahresmitte leicht gesunken +++ 03.09.2010, 07:22 Uhr: Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren: Professionelle Montage dank aufwändiger Gütesicherung +++ 03.09.2010, 07:19 Uhr: Intelligente Heimvernetzung ist die Zukunft des Wohnens +++ 03.09.2010, 07:14 Uhr: Anreize gestalten statt kaputt sparen +++ 03.09.2010, 07:10 Uhr: Robl: Kürzungen im Bereich energetische Gebäudesanierung und bei der Städtebauförderung sind mittelstandsfeindlich

Wirtschaftsnachrichten

    30.07.2010, 07:40 Uhr m.lehmkuhl@ibau.de
    Aufwärtstrend beim EU-Wirtschaftsklima
    Brüssel/Berlin - Im Juli hat sich das Wirtschaftsklima in der Europäischen Union stark verbessert. In der gesamten EU stieg der der Indikator der Wirtschaftlichen Einschätzung (ESI) um 1,9 auf 102,2 Punkte, im Euroraum sogar um 2,3 Punkte auf insgesamt 101,3 Punkte.

    Die Ergebnisse wurden besonders von der positiven Stimmung in Deutschland beeinflusst. Im Vergleich der größten EU-Mitgliedsstaaten hat sich die wirtschaftliche Einschätzung in der Bundesrepublik mit 4 Punkten am stärksten verbessert, gefolgt von Frankreich (+ 2,6), Polen (+1,9) und Italien (+1,7).

    Der Indikator der Wirtschaftlichen Einschätzung (ESI) beinhaltet Angaben von Verbrauchern und Unternehmern verschiedener Schlüsselbranchen zum Wirtschaftsklima.

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