| 21.07.2010, 09:15 Uhr | m.lehmkuhl@ibau.de |
| Europa braucht ein Innovationsprogramm für den Mittelstand | |
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Brüssel - Zu dem am 19. Juli 2010 von der EU-Kommission angekündigten Ausgabenpaket für Forschung und Innovation in Höhe von insgesamt 6,4 Milliarden Euro, davon 800 Millionen für Forschung und Entwicklung in KMU, erklärt der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Holger Schwannecke: "Die EU setzt mit diesem Ausgabenpaket das richtige Signal. Forschung und Innovation müssen auch in Zeiten angespannter Haushalte oberste Priorität haben, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Es ist richtig, dass die Kommission einen Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzt. Ein integriertes Forschungs- und Innovationsprogramm für KMU ist dabei die Vorraussetzung dafür, dass unsere Betriebe tatsächlich von den Fördergeldern profitieren können. Es ist der Schlüssel dafür, dass unsere Betriebe einfacheren Zugang zu dem jeweils passenden Förderinstrument finden. Das in Deutschland erfolgreiche Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, das sogenannte ZIM, kann dazu beispielhaft für Europa sein."
Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH) |
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