| 05.03.2010, 09:57 Uhr | m.lehmkuhl@ibau.de |
| 2009 Rückgang der Baugenehmigungen in Berlin | |
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Potsdam - Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden
im Jahre 2009 insgesamt 2 959 Anträge für Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau
genehmigt, 10,8 Prozent weniger als im Vorjahr (3 316). Dabei wurden 5 603 Wohnungen genehmigt, von denen 4 419 Wohnungen neu gebaut werden und 1 184 Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, z.B. Dachgeschossausbau, entstehen sollen. Die veranschlagten Kosten aller bis einschließlich Dezember 2009 genehmigten Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau betragen 2,2 Mrd. EUR, eine Zunahme um 11,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2008. Wie vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg weiter gemeldet, sind die meisten Baugenehmigungen in Berlin für Wohneinheiten in den Bezirken Pankow, Mitte und Treptow- Köpenick erteilt worden. Die Anzahl der genehmigten Neubauwohnungen liegt 15,0 Prozent unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. 1 641 Wohnungen werden als Einheiten in Ein- und Zwei-Familienhäusern, 2 688 Wohnungen in Geschossbauten geplant. Im Berichtszeitraum wurden 275 Genehmigungen (Vorjahr: 248) für den Neubau gewerblicher Bauten mit einer Nutzfläche von 627 900 m² erteilt.
Über das Datenangebot der Bautätigkeitsstatistik informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |
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