| 04.03.2010, 08:36 Uhr | m.lehmkuhl@ibau.de |
| 2009 Rückgang der Baugenehmigungen im Land Brandenburg | |
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Potsdam - Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, haben die Brandenburger Bauaufsichtsbehörden
im Jahre 2009 insgesamt 6 831 Anträge für Bauvorhaben im Wohn- und
Nichtwohnbau genehmigt, 6,1 Prozent weniger als im Vorjahr (7 273). Dabei wurden 7 295 Wohnungen genehmigt, von denen 6 440 Wohnungen neu gebaut werden und 855 Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, z.B. Dachgeschossausbau, entstehen sollen. Die veranschlagten Kosten aller bis einschließlich Dezember 2009 genehmigten Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau betragen 1,7 Mrd. EUR, ein Rückgang um 18,4 Prozent gegenüber dem Jahr 2008. Die meisten Baugenehmigungen für Wohneinheiten sind in der Landeshauptstadt Potsdam, im Kreis Potsdam-Mittelmark sowie im Kreis Barnim erteilt worden. Die Anzahl der genehmigten Neubauwohnungen liegt 12,3 Prozent über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. 4 332 Wohnungen sind als Einheiten in Ein- und Zwei- Familienhäusern, 2 015 Wohnungen in Geschossbauten geplant. Im Berichtszeitraum wurden 741 Genehmigungen (Vorjahr: 836) für den Neubau gewerblicher Bauten mit einer Nutzfläche von 778 200 m² erteilt.
Über das Datenangebot der Bautätigkeitsstatistik informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |
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